Volkswagen plant Gehalts-Stopp bis 2030
In Deutschland arbeiten etwa 275.000 Menschen für VW. Durch die Inflation verlieren sie dadurch Geld. Experten rechnen mit 10 Prozent weniger Kauf-Kraft. Auch Bonus-Zahlungen und andere Vorteile stehen auf der Kippe. VW möchte zudem weltweit 100.000 Stellen streichen.
In Deutschland könnten bis zu 4 Werke schließen. Das soll zwischen 2031 und 2034 passieren. Gründe für die Krise sind weniger Verkäufe in China. Auch der Wechsel zu Elektro-Autos kostet viel Geld. VW selbst möchte die Berichte bisher nicht bestätigen.
Dieser Text wurde automatisiert erstellt und inhaltlich nicht überprüft.
Es besteht keine Garantie auf inhaltliche Richtigkeit.
Mehr dazu
Mehr über die Artikelerstellung erfahren
Begriffserklärungen
- Inflation
- Inflation bedeutet, dass Geld weniger wert wird. Man kann für den gleichen Betrag weniger Waren kaufen.
- Gehalt
- Das Gehalt ist das Geld, das ein Arbeiter jeden Monat für seine Arbeit bekommt.
- Konzern
- Ein Konzern ist ein Zusammenschluss von mehreren großen Firmen unter einer Leitung.
Orte
- Deutschland
- Ein Staat in Mitteleuropa, in dem viele Werke von Volkswagen stehen.
- China
- Ein großes Land in Asien, das ein wichtiger Markt für Auto-Bauer ist.
Quellen
Neueste Artikel
Wirtschaft
Unternehmen & Märkte
Lindt & Sprüngli trennt sich von Chef Lechner
Jetzt lesenDer Schokoladen-Hersteller Lindt & Sprüngli hat seinen Chef Adalbert Lechner entlassen. Dieter Weisskopf übernimmt die Leitung vorerst wieder.
Wirtschaft
Internationaler Handel
Chinas Wirtschaft wächst wieder mehr
Jetzt lesenChinas Wirtschaft ist im Sommer um 4,5 Prozent gewachsen. Das ist mehr als Experten vorher gedacht haben. Der Verkauf von Waren in das Ausland läuft sehr gut, aber im eigenen Land gibt es Probleme.
Wirtschaft
Unternehmen & Märkte
Billa-Konzern will längere Öffnungs-Zeiten
Jetzt lesenDer Chef von Rewe Österreich fordert längere Öffnungs-Zeiten für Super-Märkte und Boxen zur Selbst-Bedienung. Eine Umfrage zeigt viel Zustimmung dafür.
Politik
Innenpolitik
Macron behält Innen-Minister nach Unruhen
Jetzt lesenNach schweren Ausschreitungen in Frankreich wollte der Innen-Minister aufgeben. Präsident Macron lehnt das jedoch ab. Die Polizei soll nun neue Pläne gegen Gewalt erstellen.