In der Nacht zu Mittwoch kam der erste Transport in Ahaus an. Ein großer Last-Wagen brachte einen Castor-Behälter in das Lager. In dem Behälter ist gefährlicher Atom-Müll. Der Müll kommt aus einem alten Forschungs-Reaktor in Jülich.
Die Fahrt dauerte etwa 4 Stunden. Der LKW fuhr über mehrere Auto-Bahnen in Nordrhein-Westfalen. Etwa 2.400 Polizisten haben den Transport begleitet. Alles verlief ohne Probleme und nach Plan.
An mehreren Orten gab es Proteste. In Jülich und Ahaus trafen sich Menschen zu Mahn-Wachen. Sie finden die Transporte gefährlich. In den nächsten Jahren sollen noch 151 weitere Behälter folgen.