Klarnachrichten

EU-Behörde empfiehlt Verbot für gefährliche Chemie

135

Die EU-Chemie-Behörde ECHA fordert ein Verbot von PFAS. Das sind künstliche Stoffe. Man nennt sie auch Ewigkeits-Chemikalien. Sie bauen sich in der Natur nicht ab. Sie bleiben für immer in der Umwelt.

PFAS stecken in vielen Dingen. Zum Beispiel in Pfannen oder Regen-Jacken. Sie weisen Wasser und Fett ab. Aber diese Stoffe sind gefährlich. Sie können krank machen. Sie schaden der Leber und dem Immun-System. Auch Krebs können sie verursachen.

Die ECHA sagt: Die alten Regeln reichen nicht aus. Ein weitreichendes Verbot ist nötig. Es soll aber Ausnahmen geben. Manche Bereiche brauchen diese Stoffe noch. Dazu gehören die Medizin oder die Elektronik. Dort gibt es oft noch keinen Ersatz.

Die EU-Kommission muss nun entscheiden. Sie erstellt einen Plan für ein Gesetz. Das Ziel ist klar: Weniger Gift in unserer Welt. Der Schutz für Mensch und Natur ist wichtig.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt und inhaltlich nicht überprüft.
Es besteht keine Garantie auf inhaltliche Richtigkeit. Mehr dazu Mehr über die Artikelerstellung erfahren

Begriffserklärungen

PFAS
Das ist eine Gruppe von künstlich hergestellten Chemikalien. Sie sind wasser- und fettabweisend. Man nutzt sie für Pfannen oder Kleidung. Sie bauen sich in der Natur nicht ab.
Ewigkeits-Chemikalien
So nennt man Stoffe wie PFAS. Sie heißen so, weil sie sehr lange in der Umwelt bleiben. Die Natur kann sie nicht zersetzen.
Immun-System
Das ist die Abwehr-Kraft des Körpers. Sie schützt uns vor Krankheiten und Viren.

Quellen

Logo ORF
ORF

EU-Chemiebehörde empfiehlt PFAS-Verbot mit Ausnahmen

Jetzt lesen
Logo Stern
Stern

EU-Chemiebehörde empfiehlt Verbot von PFAS-Chemikalien mit Ausnahmen

Jetzt lesen
Logo Die Presse
Die Presse

EU-Behörde empfiehlt Verbot von PFAS-Chemikalien - mit Ausnahmen

Jetzt lesen
Logo Der Standard
Der Standard

EU-Behörde empfiehlt Verbot von gefährlichen Ewigkeitschemikalien – mit Ausnahmen

Jetzt lesen