Woher kommt der Mutter-Tag?
Anna Marie Jarvis aus den USA hat den Mutter-Tag erfunden. Sie wollte ihre eigene Mutter ehren. Im Jahr 1914 wurde der Tag in den USA ein offizieller Feiertag. Danach wurde er auf der ganzen Welt bekannt.
In Deutschland gibt es den Mutter-Tag seit 1923. Blumen-Händler haben damals viel Werbung dafür gemacht. In der NS-Zeit wurde der Tag für Politik benutzt. Heute ist er kein gesetzlicher Feiertag mehr.
In Österreich gibt es den Tag seit 1924. Marianne Heinisch hat ihn dort bekannt gemacht. Die Menschen geben dort viel Geld für Geschenke aus. Das freut besonders den Handel.
Geschenke und Fragen
Viele Menschen schenken Blumen wie Rosen oder Tulpen. Auch Pralinen und Gutscheine sind beliebt. Kinder basteln oft etwas für ihre Mamas. Ein lieber Spruch über WhatsApp macht auch Freude.
Manche nutzen den Tag für tiefe Gespräche. Es gibt Listen mit 33 Fragen an die Mutter. So lernt man die eigene Mama besser kennen. Man erfährt zum Beispiel etwas über ihre Kindheit.
Wetter und Natur am Sonntag
Das Wetter am Mutter-Tag ist verschieden. Im Süden und Osten von Deutschland scheint oft die Sonne. Dort wird es bis zu 27 Grad warm. Im Westen und Norden kann es regnen.
Ab Montag wird es überall deutlich kälter. Die Natur verändert sich jetzt stark. Gräser wachsen schnell und es gibt viele Pollen. Auch die ersten Mücken sind nun unterwegs.