Der Buckel-Wal mit dem Namen Timmy ist tot. Fach-Leute fanden seinen Körper vor der Insel Anholt. Die Insel gehört zu Dänemark. Timmy war wochenlang in der Ost-See unterwegs. Er saß dort oft im flachen Wasser fest.
Eine private Gruppe wollte den Wal retten. Sie brachten ihn mit einem großen Schiff in die Nord-See. Dort ließen sie ihn frei. Die Gruppe bezahlte dafür 1,5 Millionen Euro. Zwei reiche Menschen gaben das Geld.
An dem Wal klebte ein Gerät zur Ortung. Fach-Leute nennen das einen Tracker. Taucher fanden den Tracker an dem toten Tier. Die Nummer auf dem Gerät passt genau zu Timmy. So sind sich alle sicher.
Wissenschaft-ler haben die Rettung vorher kritisiert. Sie sagten: Der Wal ist sehr krank und schwach. Die Reise auf dem Schiff macht dem Tier zu viel Stress. Sie dachten schon damals, dass der Wal sterben wird.
Till Backhaus ist ein Politiker aus Deutschland. Er hat die Rettung erlaubt. Er sagt: Man muss jedes Leben schützen. Er wollte dem Wal eine letzte Chance geben. Jetzt will er mit Dänemark sprechen.
Der tote Körper bleibt erst einmal im Wasser. Die dänischen Behörden wollen ihn nicht wegholen. Sie warnen aber alle Menschen: Gehen Sie nicht zu dem Wal. Der Körper kann wegen Gasen im Bauch explodieren.