Das Gesundheits-System braucht viel Geld. Im Jahr 2027 fehlen 15 Milliarden Euro. Experten haben 66 Vor-Schläge gemacht. Sie wollen 42 Milliarden Euro sparen. Kliniken und Ärzte sollen weniger Geld bekommen. Medikamente sollen billiger werden. Der Staat soll mehr Steuern zahlen. Patienten müssen vielleicht mehr Geld dazuzahlen.
Auch die Pflege macht Sorgen. In Österreich gibt es neue Stellen für die Hilfe. Sie kümmern sich um Menschen mit Beatmung. Fach-Leute sagen: Die Hilfe ist noch nicht gut genug. Es fehlen feste Regeln für das Geld. Die Pflege-Firmen bekommen oft unterschiedliche Beträge. Viele Patienten haben Angst um ihre Betreuung.
Ein Arzt aus dem Burgenland erzählt aus seinem Leben. Johann Gschwandtner ist 72 Jahre alt. Er arbeitet immer noch als Haus-Arzt. Er sagt: Der Haus-Verstand ist wichtig. Ärzte müssen den Menschen zuhören. Er warnt vor Wohlstand. Er findet: Menschen müssen mehr für ihre eigene Gesundheit tun. Das entlastet die Kranken-Häuser.
Ein weiteres Thema ist die Gesundheit von Frauen. In den Wechsel-Jahren steigt das Risiko für Blut-Hochdruck. Das Hormon Östrogen wird weniger. Das Blut hat dann weniger Platz in den Adern. Frauen sollen ihren Blut-Druck oft prüfen. Werte über 140 zu 90 sind zu hoch. Sport und gute Ernährung helfen gegen den hohen Druck.
Experten sprechen auch über ADHS bei älteren Menschen. Früher dachte man: Nur Kinder haben ADHS. Das stimmt aber nicht. Auch Erwachsene ab 40 Jahren sind betroffen. Sie können sich oft schlecht konzentrieren. Viele haben gelernt, das zu verstecken. Ohne Hilfe bekommen sie oft Stress oder Depressionen. Eine Diagnose hilft den Menschen sehr.
Im Sommer gibt es oft zu wenig Blut-Spenden. Junge Spender sind jetzt besonders wichtig. In den Ferien gehen viele Menschen nicht zum Spenden. Aber Kranken-Häuser brauchen das Blut für Operationen. Gleichzeitig gibt es Streiks an Uni-Kliniken. Pfleger und Ärzte wollen bessere Bedingungen. Das kann zu Problemen bei Behandlungen führen.