In vielen Ländern in Europa ist es gerade extrem heiß. In Frankreich, Spanien und England steigen die Temperaturen auf über 40 Grad. Das ist für viele Menschen gefährlich. In Frankreich gab es die heißeste Nacht seit dem Jahr 1947. Viele Museen und der Eiffelturm mussten am Nachmittag schließen. In Italien gibt es in 17 Städten die höchste Warn-Stufe für Hitze. Auch in Österreich ist es sehr warm. Dort gibt es keinen freien Tag wegen Hitze an Schulen. Die Schulen müssen die Kinder trotzdem betreuen.
Die Hitze verursacht viele Probleme. Der Strom wird sehr teuer. Viele Menschen schalten ihre Klima-Anlagen ein. Das braucht sehr viel Energie. Gleichzeitig gibt es weniger Wind. Deshalb produzieren Wind-Räder weniger Strom. In Städten wie Mailand gab es sogar Strom-Ausfälle. Auch Züge fahren langsamer. Die Schienen können sich bei der Hitze verbiegen. In England und Frankreich fielen deshalb Züge aus.
Ärzte warnen vor den Gefahren für die Gesundheit. Besonders Kinder und alte Menschen sind in Gefahr. Sie können die Wärme schlechter im Körper regeln. In Frankreich und Österreich gab es bereits Bade-Unfälle. Viele Menschen wollten sich im Wasser abkühlen. Experten sagen: Man soll vor dem Schwimmen kurz duschen. Das hilft dem Kreislauf. Man soll auch viel Wasser trinken und die Sonne meiden.