In Venezuela gab es schwere Erd-Beben. Das war am letzten Mittwoch. Die Erde bebte sehr stark. Viele Häuser sind eingestürzt. Mehr als 1400 Menschen sind gestorben. Über 3200 Menschen sind verletzt. Zehn-tausende Menschen werden noch vermisst.
Rettungs-Teams aus der ganzen Welt helfen jetzt. Auch Fach-Leute aus der Schweiz und den USA sind da. Sie suchen mit Spür-Hunden nach Menschen. Die Hunde finden Personen unter den Trümmern. Ein Border-Collie namens Tsunami hat schon viele Menschen gefunden. Die Helfer arbeiten auch mit Drohnen.
Es gibt immer wieder kleine Wunder. Helfer retteten einen Vater und seinen Sohn. Sie waren 4 Tage lang verschüttet. Auch eine 60 Jahre alte Frau wurde gerettet. Die Zeit wird aber knapp. Nach 3 Tagen sinken die Chancen auf Rettung. Trotzdem geben die Helfer nicht auf.
Die Lage im Land ist sehr schwierig. Es gibt zu wenig Strom und Wasser. Viele Kranken-Häuser sind kaputt oder überfüllt. Über 70.000 Familien brauchen Hilfe. Sie haben kein Zuhause mehr. Viele Menschen schlafen deshalb im Freien oder in Zelten.
Das Militär aus den USA hilft auch. Soldaten machen den Flug-Hafen in Caracas wieder sicher. Schiffe mit Hilfe sollen bald im Hafen ankommen. Die Regierung von Venezuela prüft jetzt alle Gebäude. Viele Häuser sind nicht mehr sicher. Sie könnten ganz einstürzen.