Laura Freigang ist eine bekannte Fußball-Spielerin. Sie spielt für Eintracht Frankfurt und die National-Mannschaft. Jetzt gibt es Ärger mit der Anti-Doping-Agentur NADA. Frau Freigang war 3 Mal nicht am angegebenen Ort. Das passierte innerhalb von 12 Monaten.
Sportler müssen immer sagen, wo sie sind. Nur so können Kontrolleure sie testen. Wenn ein Sportler fehlt, nennt man das einen Strike. Bei 3 Strikes gibt es meistens eine Strafe. Eine Sperre kann bis zu 2 Jahre dauern.
In dieser Zeit darf die Spielerin keine Spiele machen. Frau Freigang steht aber nicht unter Doping-Verdacht. Ihre bisherigen Proben waren alle negativ. Sie war wohl nur nachlässig mit ihren Angaben. Nun muss der Deutsche Fußball-Bund den Fall prüfen.
Frau Freigang kann sich vor einem Sport-Gericht erklären. Manchmal nehmen Richter einen Strike wieder zurück. Der Bundes-Trainer Christian Wück nahm sie nicht mit zum Länderspiel. Er sagt aber: Das hat nichts mit dem Fall zu tun.