Marius Borg Høiby möchte aus dem Gefängnis frei-kommen. Seine Mutter Mette-Marit ist sehr krank. Sie braucht eine neue Lunge. Ein Gericht in Oslo sagte am Montag: Marius darf nach Hause. Er sollte eine Fuß-Fessel bekommen.
Die Staats-Anwaltschaft will das aber nicht. Sie legte sofort Berufung ein. Das bedeutet: Ein höheres Gericht muss neu entscheiden. Marius bleibt deshalb vorerst in Unter-Suchungs-Haft. Er sitzt dort seit Februar 2026.
Dem 29-Jährigen werden viele Straf-Taten vor-geworfen. Es geht um Gewalt und Vergewaltigung. Die Staats-Anwaltschaft fordert mehr als 7 Jahre Haft. Am 15. Juni soll das Urteil kommen. Bis dahin entscheidet ein höheres Gericht über seine Freiheit.