In Venezuela gab es schwere Erd-Beben. Die Erde bebte am Mittwoch sehr stark. Offiziell sind 920 Menschen gestorben. Mehr als 3.300 Menschen sind verletzt. Rund 50.000 Menschen gelten als vermisst.
Besonders schlimm ist es im Bundes-Staat La Guaira. Dort gibt es große Schäden. Die Regierung schickt nun das Militär dorthin. Soldaten sollen für Ordnung sorgen. Sie helfen auch den Rettungs-Kräften bei der Arbeit.
Die Regierung sperrt die Straßen nach La Guaira. Nur Helfer dürfen in das Gebiet. So sollen die Bergungs-Arbeiten schneller gehen. Viele Länder schicken Hilfe nach Venezuela. Auch die USA und Italien helfen mit.
Es gibt immer wieder Nach-Beben. Das macht die Rettung gefährlich. Helfer suchen in den Trümmern nach Überlebenden. Die Zeit wird knapp. Nach 72 Stunden sinken die Chancen für Verschüttete stark.
Die irische Fußball-Nationalmannschaft tritt in der Nations League gegen Israel an. Vorher gab es lange Diskussionen über einen Boykott wegen des Gaza-Kriegs.
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