Der Untersuchungs-Ausschuss hat am Mittwoch wichtige Personen befragt. Zuerst sprach eine Staats-Anwältin aus Eisenstadt. Sie hat das Verfahren zum Tod von Christian Pilnacek eingestellt. Es gibt keine neuen Beweise für fremde Schuld.
Zwei Gutachten sagen: Christian Pilnacek ist ertrunken. Die Staats-Anwältin sah keine Beeinflussung durch die Politik. Sie hat mit vielen Zeugen gesprochen. Dazu gehörten die Feuer-Wehr und ein Bagger-Fahrer.
Danach wurde Michael Takacs befragt. Er ist der Bundes-Polizei-Direktor. Er hatte am Todestag Kontakt zu einer Bekannten von Pilnacek. Die Frau sagte zuerst: Takacs wollte den Laptop von Pilnacek verstecken.
Später sagte die Frau etwas anderes. Sie nahm ihre Aussage zurück. Die Politiker im Ausschuss haben dazu viele Fragen. Manche glauben der ersten Geschichte der Frau.
Zwischen den Parteien gab es viel Streit. Die ÖVP schimpft über die hohen Kosten. Sie nennt den Ausschuss eine Verschwendung von Steuer-Geld. Die FPÖ findet die Untersuchung aber sehr wichtig.