Jan-Lennard Struff hat Grund zur Freude. Er steht im Viertel-Finale von Wimbledon. Das ist ein sehr wichtiges Tennis-Turnier. Er ist nun Mitglied im Last 8 Club. Das ist eine große Ehre. In diesen Club kommen nur sehr gute Spieler. Die Mitglieder dürfen lebenslang umsonst zum Turnier. Es gibt dort auch einen eigenen Bereich mit Essen und Trinken. Struff spielt als nächstes gegen Jannik Sinner. Sinner ist die Nummer 1 auf der Welt. Struff ist in diesem Spiel der Außen-Seiter. Er traut sich aber einen Sieg zu.
Bei Laura Siegemund gab es weniger Freude. Sie spielte im Mixed-Doppel mit einem Partner aus Frankreich. Das Team hat knapp verloren. Während dem Spiel gab es Ärger mit dem Schieds-Richter. Siegemund war zu langsam beim Aufschlag. Sie bekam eine Strafe. Nach dem Spiel war sie sehr sauer. Sie gab ihrer Gegnerin Jelena Ostapenko nicht die Hand. Das gilt beim Tennis als unhöflich. Die beiden Spielerinnen haben danach laut gestritten.
Auch ein alter Bekannter war da. Roger Federer saß allein auf der Tribüne. Er hat das Turnier schon 8 Mal gewonnen. Er schaute sich die Spiele der anderen Profis an. Viele Fans haben sich über seinen Besuch gefreut. Er ist für viele Tennis-Spieler ein großes Vorbild. Auch Alexander Zverev spielt in Wimbledon. Er möchte auch in den Last 8 Club kommen.