Der neue Premier-Minister von Groß-Britannien heißt Andy Burnham. Er ist seit Montag im Amt. Burnham will das Leben der Menschen sofort verbessern. Er macht das mit kleinen Schritten.
Er hat die Preise für Bus-Fahrten gesenkt. Eine Fahrt kostet jetzt maximal 2 Pfund. Auch Pubs bekommen Hilfe. Sie müssen weniger Steuern bezahlen. Das soll das Bier billiger machen. Ab Oktober zahlen Privat-Haushalte keine Mehrwert-Steuer mehr auf Strom.
Einige Leute kritisieren den neuen Chef. Kemi Badenoch führt die Opposition an. Sie sagt: Burnham denkt noch wie ein Bürger-Meister. Er muss aber für das ganze Land planen. Reiche Menschen haben ihm einen Brief geschrieben. Sie wollen freiwillig mehr Steuern bezahlen. Damit wollen sie dem Staat helfen.
Es gibt auch Probleme in den Gefängnissen. Viele Gefängnisse sind zu voll. Deshalb sollen 6.000 Gefangene früher frei kommen. Das sorgt für Unruhe bei den Beamten. Sie wissen nicht genau, wie sie das planen sollen. Auch Opfer von Verbrechen machen sich Sorgen.
Andere Länder finden den neuen Premier gut. Der Botschafter von Groß-Britannien in Italien sagt: Italien und London arbeiten sehr gut zusammen. Sie haben ähnliche Ziele. Zum Beispiel helfen beide Länder der Ukraine. Auch bei der Sicherheit in Europa wollen sie eng zusammen-arbeiten.