Die Bundes-Regierung in Österreich hat ein neues Medien-Paket beschlossen. Sie möchte den Journalismus stärken. Bis zum Jahr 2028 gibt es viel Geld für Zeitungen. Medien-Minister Andreas Babler sagt: Gute Nachrichten sind wichtig für die Demokratie. Die Regierung möchte Lügen und falsche Informationen bekämpfen.
Es gibt 3 wichtige Töpfe für das Geld. Der erste Topf hilft bei der Zustellung. Zeitungen mit Abos bekommen 22,5 Millionen Euro. So kommen Nachrichten zu allen Menschen nach Hause. Das ist egal, ob man in der Stadt oder am Land wohnt. Gratis-Zeitungen bekommen dieses Geld nicht.
Der zweite Topf ist für die Digital-Transformation. Das bedeutet: Zeitungen nutzen mehr Computer und das Internet. Dafür gibt es auch 22,5 Millionen Euro pro Jahr. Auch Gratismedien können dieses Geld beantragen. Die Projekte müssen eine hohe Qualität haben. Kleine Medien-Häuser bekommen leichter Hilfe.
Der dritte Topf ist für junge Menschen. Es gibt 7 Millionen Euro für neue Formate. Das können Projekte von Start-ups oder von News-fluencern sein. Diese Nachrichten müssen für Jugendliche kostenlos sein. Außerdem gibt es 3 Millionen Euro für Medien-Kompetenz. Das hilft Menschen, Nachrichten besser zu verstehen.