Gianni Infantino möchte FIFA-Präsident bleiben. Die nächste Wahl ist im Jahr 2027 in Marokko. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will ihn nicht unterstützen. DFB-Chef Bernd Neuendorf unterschrieb ein wichtiges Papier nicht.
Es gibt viel Kritik an Infantino. Ein Grund ist der Spieler Folarin Balogun. Er bekam eine rote Karte. Donald Trump rief bei Infantino an. Danach durfte Balogun wieder spielen. Viele finden das nicht gerecht.
Eine Gruppe für Menschen-Rechte hat sich beschwert. Sie heißt FairSquare. Sie sagt: Infantino ist nicht neutral. Er hat enge Kontakte zu Donald Trump. Infantino erfand sogar einen Friedens-Preis für ihn.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) prüft diese Vorwürfe jetzt. Infantino gehört auch zum IOC. Dort gibt es strenge Regeln für Neutralität. Auch Fans im Stadion buhten ihn zuletzt laut aus.
Andere Verbände unterstützen Infantino aber noch. Dazu gehören Afrika, Asien und Süd-Amerika. Deshalb könnte er die Wahl trotzdem gewinnen. Er hat bisher keinen Gegen-Kandidaten.