In Österreich gibt es eine neue Studie. Sie heißt Jugend-Monitor. Die Studie zeigt: Viele junge Menschen haben zu wenig Geld. Das betrifft Menschen zwischen 16 und 29 Jahren. Fast jeder Zweite muss beim Essen sparen. 30 Prozent der jungen Leute können von ihrem Geld kaum leben.
Geld ist wichtig für die Bildung. Viele arme junge Menschen können keine Ausbildung machen. 44 Prozent mussten eine Schule oder einen Kurs abbrechen. Sie hatten kein Geld dafür. Bei reichen Jugendlichen passiert das fast nie. Das ist ungerecht für die Zukunft.
Geld macht auch glücklich und sicher. Wer viel Geld hat, sieht die Zukunft positiv. Das sind 82 Prozent der Reichen. Bei den Armen sind es nur 38 Prozent. Viele haben Angst oder sind traurig. Die Arbeiter-Kammer fordert nun Hilfe von der Politik. Es soll bessere Regeln für Mieten und Arbeit geben.