Er soll Schiedsrichter aus dem Ausland bestochen haben.
Der Verband bezahlte ihnen Besuche in Massage-Salons.
In diesen Salons gab es auch Sex-Dienste.
Es geht um mindestens 7 Spiele der National-Mannschaft.
Ein Spiel war gegen das Land Kuwait.
Südkorea gewann dieses Spiel mit 2:0.
Ein Besuch kostete mehrere hundert Euro.
Ein ehemaliger Mitarbeiter sagt: Das war damals üblich.
Schiedsrichter haben diese Geschenke sogar erwartet.
Aber sie hat es damals nicht veröffentlicht.
In Südkorea ist Sex gegen Geld verboten.
Auch Fußball-Regeln verbieten Geschenke an Schiedsrichter.
Es gibt noch mehr Vorwürfe gegen die Chefs.
Es geht auch um die Wahl vom National-Trainer.
Hong Myung-bo soll seinen Job ohne richtige Bewerbung bekommen haben.