In der Gebirgs-Region zwischen Nepal und Tibet gab es ein schweres Unglück. Eine gewaltige Flut-Welle aus Schlamm und Wasser hat viele Orte zerstört. Die Polizei sagt: Mindestens 95 Menschen sind gestorben. Die Zahl der Opfer kann noch steigen.
Hunderte Menschen gelten als vermisst. Darunter sind mehr als 300 Urlauber aus dem Ausland. Sie kommen aus Ländern wie Indien, den USA oder Deutschland. Auch 8 Arbeiter aus Süd-Korea werden vermisst. Sie arbeiteten an einem Wasser-Kraftwerk.
Die Flut hat ganze Dörfer weggespült. Auch Brücken und Straßen sind kaputt. Das macht die Rettung sehr schwer. In einigen Orten steht das Wasser so hoch, dass Hub-Schrauber nicht landen können. Das Militär und die Polizei helfen bei der Suche nach Überlebenden.
Experten glauben, dass ein Erd-Beben die Flut ausgelöst hat. Das Beben könnte Eis und Felsen von einem Gletscher gelöst haben. Diese fielen in einen Fluss und verursachten die große Welle. Der Präsident von China, Xi Jinping, hat Hilfe für die Region versprochen.