Die FPÖ-Jugend steht in der Kritik. Berichte zeigen Verbindungen zu der Gruppe Aktion 451. Diese Gruppe gehört zu den rechtsextremen Identitären. Der Staatsschutz warnt vor diesen Verbindungen. Rechtsextreme arbeiten oft für Politiker im Parlament. So bekommen sie Zugang zu wichtigen Informationen.
Es gibt Vorwürfe über geheime Geldflüsse. Die FPÖ-Jugend soll Geld an die Identitären geschickt haben. Die Organisation erhält jedes Jahr 400.000 Euro vom Staat. Kanzler-Amts-Ministerin Claudia Bauer will das prüfen. Sie spricht von möglichem Förder-Missbrauch. Die FPÖ-Jugend sagt: Die Berichte sind falsch.
Politiker von anderen Parteien sind empört. Die Grünen fordern ein Verbot der Freiheitlichen Jugend. Der Staatsschutz sieht eine Gefahr für die Demokratie. Er beobachtet mehr Gewalt bei Rechtsextremen. Auch Burschenschaften spielen eine wichtige Rolle. Sie vernetzen die verschiedenen Gruppen miteinander.