In Nepal gab es eine schlimme Sturzflut. Mehr als 1000 Menschen sind gestorben. Viele Tausend Menschen werden noch vermisst. Regen und Schlamm machen die Hilfe schwer. Viele Dörfer sind von der Umwelt abgeschnitten. Es gibt dort kaum noch Essen.
Nun helfen besondere Experten bei der Rettung. Es sind Berg-Führer aus dem Hoch-Gebirge. Man nennt sie Sherpas. Sie können sich gut an Steil-Wänden abseilen. Sie bringen Seile an und nutzen Hub-Schrauber. Die Sherpas suchen in engen Tunneln nach Menschen. Das ist sehr gefährlich.
Die Hilfe hat Erfolg. Retter fanden 3 Männer lebend in einem Tunnel. Sie waren dort 9 Tage lang gefangen. Die Armee und Hilfs-Gruppen arbeiten zusammen. Sie bringen Reis und Linsen in die Dörfer. Die Schweiz hilft mit Hygiene-Artikeln wie Seife.
Die Flut hat viele Wasser-Kraft-Werke kaputt gemacht. Nepal wollte eigentlich Strom an Indien verkaufen. Das geht jetzt nicht mehr. Das Land hat nun selbst zu wenig Strom. Die Schäden kosten sehr viel Geld. Das ist ein großes Problem für die Wirtschaft.