Der Sporthändler Hervis verändert sich stark. Bis Ende 2027 bleiben nur noch etwa 50 Filialen übrig. Früher gab es über 130 Geschäfte. Viele Läden machen zu, weil sie keinen Gewinn bringen. Zwischen 2020 und 2024 verlor die Firma 160 Millionen Euro.
Der Konzern Spar hat Hervis verkauft. Jetzt gehören zwei deutsche Investoren der Firma. Sven Voth und Udo Schloemer wollen Hervis retten. Sie wollen weg vom Billig-Image. Die Kette will keine billigen Angebote mehr machen. Stattdessen gibt es teure Marken wie Nike.
Hervis will besonders junge Menschen ansprechen. Diese Gruppe nennt man Generation Z. Eine neue App soll dabei helfen. In der App gibt es Training und Sport-Gruppen. In Salzburg eröffnet 2027 ein großes Vorzeige-Geschäft. Für die Mitarbeiter gibt es einen Sozial-Plan.