Das Österreichische Rote Kreuz hat eine wichtige Forderung. Es möchte 250 Millionen Euro pro Jahr. Dieses Geld ist für die Krisen-Vorsorge gedacht. Das bedeutet: Vorbereitung auf schlimme Ereignisse.
Das Geld ist nicht nur für das Rote Kreuz. Es soll die gesamte kritische Infra-Struktur schützen. Dazu gehören Strom, Wasser und Lebensmittel. Auch die Kranken-Häuser und das Internet brauchen Schutz. Michael Opriesnig ist der General-Sekretär vom Roten Kreuz. Er sagt: Nur Ausgaben für das Militär reichen nicht.
Die Gesellschaft muss stark sein. Gerald Schöpfer ist der Präsident vom Roten Kreuz. Er nennt viele Gefahren. Dazu gehören Kriege und schlimmes Wetter. Auch ein Blackout ist möglich. Das ist ein langer Strom-Ausfall.
Bürger sollen auch selbst vorsorgen. Dafür gibt es Listen im Internet. Eine App hilft im Not-Fall auch. Deutschland dient hier als Vorbild. Dort gibt es viel Geld für den Schutz der Menschen.
Das Rote Kreuz fordert auch Schutz für Helfer. Überall auf der Welt gibt es Kriege. Dabei sterben oft Unschuldige. Das humanitäre Völker-Recht muss beachtet werden. Es schützt Menschen, die nicht am Kampf teilnehmen.