In Frankreich gibt es große Proteste an Schulen. Junge Menschen gehen auf die Straße. Sie fordern mehr Geld für die Bildung. Viele Schul-Gebäude sind alt und kaputt. Es gibt auch zu wenig Lehrer. In den Klassen sitzen oft zu viele Schüler.
Die Proteste begannen im September in der Nähe von Paris. Jetzt machen Schulen im ganzen Land mit. Am Donnerstag waren fast 400 Schulen ganz oder teilweise zu. Das sind etwas weniger als am Mittwoch. Aber der Protest ist immer noch groß.
Sébastien Lecornu ist der Regierungs-Chef von Frankreich. Er hat eine Rede gehalten. Er will den Schülern zuhören. Er verspricht einen Plan bis Ende Oktober. Viele Schüler glauben ihm aber nicht. Sie wollen sofort echte Taten sehen.
Es gab auch Gewalt bei den Protesten. Die Polizei und junge Leute stießen zusammen. Dabei wurden viele Menschen verletzt. Viele junge Menschen wurden fest-genommen. Auch Lehrer und Gewerk-schaften unterstützen jetzt die Schüler.