In Österreich gibt es zu wenig Grippe-Impfstoff. Rund 868.000 Dosen kommen erst später an. Eigentlich sollten sie im Oktober da sein. Jetzt kommen sie vielleicht erst Ende November.
Der Hersteller hat Probleme bei der Produktion. Auch die Wege für die Lieferung sind gestört. Die Welt-Gesundheits-Organisation hat viele Regeln geändert. Das macht die Herstellung schwierig.
Die Lage ist ernst. Die Grippe-Welle könnte dieses Jahr fr÷her beginnen. Experten sehen schon erste Kranke. Die Regierung teilt den Impf-Stoff nun genau auf.
Kinder und Menschen über 50 Jahre bekommen zuerst Schutz. Auch Schwangere und Risiko-Patienten werden bevorzugt. Viele andere Termine müssen leider verschoben werden.
Die Politik prüft jetzt eine Klage gegen den Lieferanten. Sie wollen Strafe und Geld für den Schaden sehen. Europa ist zu abhängig von Fabriken in fernen Ländern.