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Schweres Zug-Unglück in Spanien

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In Spanien gab es am Mittwoch ein schweres Zug-Unglück. Zwei Hoch-Geschwindigkeits-Züge sind in der Nähe von Toledo zusammen-gestoßen. Dabei starben 69 Menschen. Ein Zug der Firma Renfe fuhr auf einen stehenden Zug der Firma Iryo auf.

Experten haben bereits 56 Opfer identifiziert. Die meisten Toten kommen aus Spanien. Es gibt auch Opfer aus Frankreich und Portugal. 13 Menschen sind noch nicht identifiziert. Sie kommen wahr-scheinlich aus dem Ausland. Die Polizei nutzt Finger-Abdrücke und DNA-Tests für die Suche.

40 Menschen liegen noch im Kranken-haus. 17 von ihnen brauchen besondere Pflege auf der Intensiv-Station. Die Behörden glauben, dass die Verletzten überleben. Experten suchen nun nach dem Grund für den Unfall. Ein technisches Sicherungs-System mit dem Namen LZB ist wohl ausgefallen.

Vielleicht hat ein Mensch einen Fehler gemacht. Ein Fahr-Dienst-Leiter gab wahr-scheinlich ein falsches Signal. Der Zug war viel zu schnell unterwegs. Er fuhr mit fast 200 Kilometern pro Stunde. Die Strecke zwischen Madrid und Sevilla bleibt vorerst gesperrt. Flug-Gesellschaften bieten nun mehr Flüge an.

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Begriffserklärungen

Hoch-Geschwindigkeits-Zug
Ein besonders schneller Zug, der oft über 200 Kilometer pro Stunde fährt.
DNA-Test
Eine Untersuchung der Erbanlagen, um eine Person sicher zu erkennen.
Intensiv-Station
Ein Bereich im Kranken-haus für Menschen mit sehr schweren Krankheiten oder Verletzungen.
Fahr-Dienst-Leiter
Eine Person bei der Bahn, die Züge steuert und Signale gibt.
LZB
Das ist kurz für Linien-Zug-Beeinflussung. Es ist ein System, das Züge automatisch bremst.

Personen

Óscar Puente
Er ist der Verkehrs-Minister in Spanien.
Pedro Sánchez
Er ist der Regierungs-Chef von Spanien.

Orte

Toledo
Eine Stadt und Provinz in der Mitte von Spanien.
Madrid
Die Haupt-Stadt von Spanien.
Sevilla
Eine große Stadt im Süden von Spanien.

Quellen

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Spagna, incidente ferroviario a Toledo: identificate 56 delle 69 vittime, proseguono le ricerche - Notizie - Ansa.it

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