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EU plant Handelsmaßnahmen als Reaktion auf die Grönland-Eskalation

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Nachdem US-Präsident Donald Trump Dänemark wegen Grönland gedroht und neue Importzölle angekündigt hat, bereitet die Europäische Union einen umfassenden Verteidigungsplan vor. Berichten zufolge erstellt die EU-Kommission eine Liste von US-Waren, die mit Strafzöllen belegt werden könnten. Die gesamten Maßnahmen sollen ein Volumen von rund 93 Milliarden Euro haben.

Der Grund für die Spannungen ist das erneute Interesse der USA, Grönland zu übernehmen. Präsident Trump hatte Dänemark gewarnt, den Zugang zu der Insel nicht zu blockieren. Er drohte damit, weitreichende Handelsschranken zu errichten, falls Dänemark sich weigert. Daraufhin zeigten die EU-Staaten ihre Unterstützung für Dänemark. Ein geplanter Sondergipfel am kommenden Mittwoch in Brüssel soll dazu dienen, eine gemeinsame europäische Reaktion abzustimmen.

Während Trump seine Pläne in Davos verteidigte, formiert sich in den USA selbst politischer Widerstand. Führende Demokraten im Senat haben angekündigt, die Einführung der Zollpläne gesetzlich zu verhindern. Sie warnen vor den wirtschaftlichen Folgen eines neuen Handelskriegs mit Europa. In Grönland selbst haben Gespräche zwischen Vertretern der USA und der dänischen Regierung begonnen, die von Protesten begleitet werden.

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Meghatározások

Strafzoll
Zölle, die zusätzlich zu den normalen Einfuhrgebühren erhoben werden. Diese dienen dazu, auf Handelspraktiken anderer Staaten zu reagieren oder politischen Druck auszuüben.
Sondergipfel
Ein außerordentliches Treffen der Staats- und Regierungschefs oder Minister. Dieses wird kurzfristig einberufen, um dringende politische Krisen oder aktuelle Ereignisse zu besprechen.

Személyek

Donald Trump
Der derzeitige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Seine Handelspolitik und sein Interesse an Grönland haben internationale Spannungen ausgelöst.

Helyszínek

Grönland
Die größte Insel der Welt. Sie gehört politisch als autonomes Gebiet zum Königreich Dänemark und steht im Mittelpunkt des aktuellen Interesses der USA.
Brüssel
Die Hauptstadt Belgiens. Hier befinden sich die wichtigsten Institutionen der Europäischen Union. Der geplante Krisengipfel soll hier stattfinden.
Davos
Ein Ort in den Schweizer Alpen, der als Schauplatz des Weltwirtschaftsforums bekannt ist. Dort wurden internationale politische und wirtschaftliche Gespräche geführt.

Források

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