In Portugal muss zum ersten Mal seit 40 Jahren eine zweite Wahl entscheiden, wer das Staatsoberhaupt wird. Nachdem ein Großteil der Stimmen ausgezählt ist, liegt der Kandidat der Sozialistischen Partei (PS), Ant">
Da keiner der Bewerber im ersten Wahlgang die nötige absolute Mehrheit von über 50 Prozent erreicht hat, ist für den 8. Februar eine Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten angesetzt. Beobachter sehen das gute Ergebnis des 43-jährigen Ventura als Bestätigung für den politischen Aufstieg der Rechtspopulisten. Seine Partei 'Chega' war bereits bei den Parlamentswahlen im Mai des letzten Jahres zur zweitstärksten Kraft geworden.
Auf den weiteren Plätzen folgten der liberale Kandidat Jo ildeo} Cotrim de Figueiredo sowie Lu ilde
Experten geben Ventura für die entscheidende zweite Runde nur geringe Chancen auf einen Sieg. Das liegt daran, dass Umfragen zeigen, dass eine deutliche Mehrheit der Wähler eine Präsidentschaft des Rechtspopulisten ablehnt. Die Wahlbeteiligung war höher als in den Jahren zuvor. Ministerpräsident Lu ilde