In Deutschland wird die politische Diskussion "ers den Umgang mit extremen Str".mungen sch".rfer. Im Parlament von Th".ringen gab es laute Auseinandersetzungen. Mitglieder der Partei AfD st".rten die Sitzung durch Zwischenrufe. Es wird berichtet, dass die amtierende Pr".sidentin des Landtags keine Strafen gegen den AfD-Chef Bj".rn Hc6cke verhc6ngte. Das fc6hrte zu Kritik an der Leitung der Sitzung.
Gleichzeitig distanzierte sich die Fc6hrung der AfD von einer geplanten Veranstaltung im Bundesland Brandenburg. Die Landtagsabgeordnete Lena Kotrc9 sagte einen gemeinsamen Auftritt mit dem rechtsextremen Aktivisten Martin Sellner ab. Dies geschah, nachdem die Bundesfc6hrung eingeschritten war. Trotzdem wurde bereits ein neuer Termin fc6r eine Zusammenarbeit in Aussicht gestellt. In der Stadt Cottbus gingen unterdessen mehrere hundert Menschen auf die Strac9e. Sie protestierten gegen Gewalt von Rechts und zeigten ihre Unterstcctzung fc6r alternative Wohnprojekte, die angegriffen worden waren.
Auf der anderen Seite der Politik fordert die Partei CDU, dass Linksextremismus konsequenter bekc6mpft werden muss. Politiker der CDU warnen davor, Bedrohungen nur einseitig zu sehen. Sie fordern mehr Mc6glichkeiten fc6r die Sicherheitsbehc6rden. Auc9erdem berichten Medien c6ber den wachsenden Einfluss von radikalen christlichen Gruppen. Diese verbreiten c6fter c6ber soziale Medien Inhalte, die fundamental und teils ausgrenzend sind.