Michael Höllerer leitet die Raiffeisen Bank. Er spricht mit Journalisten. Höllerer will die Bank aus Russland abziehen. Das Geschäft dort ist sehr schwer. Er will am liebsten sofort gehen. Aber er braucht viele Erlaubnisse dafür. Auch die Regierung in Russland muss ja sagen.
Die Bank verkleinert das Geschäft in Russland. Es gibt dort viel weniger Kredite als früher. Auch das Geld der Kunden sinkt stark. Höllerer sieht keine große Gefahr für die Bank. Er glaubt nicht an eine Zwangsverwaltung durch den Staat. Andere Firmen hatten dieses Problem zuletzt.
Ein Streitpunkt ist die Firma Rasperia. Ein Gericht in Wien gibt der Bank Recht. Die Bank bekommt viel Geld als Ersatz. Dafür will sie Aktien von Strabag nutzen. Die Aktien gehören Rasperia. Sie sind aber gerade gesperrt. Die Bank will die Aktien später verkaufen.
Die Bank blickt auch in die Zukunft der Ukraine. Dort arbeitet sie sehr viel. Die Bank hat in der Ukraine viele Mitarbeiter. Höllerer will beim Aufbau helfen. Das Geschäft in der Ukraine soll weiter wachsen. Die Arbeit in Russland stört diese Pläne nicht.