Klarnachrichten

Der Bundestag beschließt ein großes Spar-Paket für die Gesundheit

191
Der Bundes-Tag hat am Freitag ein neues Gesetz beschlossen. Es ist ein großes Spar-Paket für die Gesundheit. Gesundheits-Ministerin Nina Warken hat das Gesetz gemacht. Die Kranken-Kassen haben zu wenig Geld. Deshalb sollen sie im Jahr 2027 fast 19 Milliarden Euro sparen. Das Ziel ist: Die Beiträge für die Menschen sollen nicht steigen. Ohne das Gesetz würden die Beiträge viel höher werden.

Das Gesetz bringt viele Änderungen für die Menschen. Medikamente in der Apotheke kosten bald mehr Geld. Die Zu-Zahlung steigt auf bis zu 15 Euro pro Packung. Auch die Mit-Versicherung für Ehe-Partner wird schwieriger. Wer keine Kinder betreut, muss oft einen Zuschlag zahlen. Gut-Verdiener müssen zudem höhere Beiträge an die Kasse zahlen. Bestimmte Leistungen wie Homöopathie bezahlen die Kassen bald gar nicht mehr.

Es gab viel Streit um das Gesetz. Die Opposition im Bundes-Tag findet die Reform schlecht. Sie sagt: Das Gesetz gefährdet Menschen-Leben. Auch die Bundes-Länder hatten große Sorgen um ihre Kranken-Häuser. Ministerin Nina Warken hat den Ländern aber mehr Geld versprochen. Die Kliniken sollen 550 Millionen Euro zusätzlich bekommen. Damit sollen sie zum Beispiel Pflege-Kräfte besser bezahlen können. Am Nachmittag spricht auch der Bundes-Rat über das Gesetz.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt und inhaltlich nicht überprüft.
Es besteht keine Garantie auf inhaltliche Richtigkeit. Mehr dazu Mehr über die Artikelerstellung erfahren

Begriffserklärungen

Gesundheitsreform
Eine große Änderung von Gesetzen im Bereich Gesundheit und Kranken-Versicherung.
Beitrag
Das Geld, das Versicherte jeden Monat an ihre Kranken-Kasse zahlen müssen.
Opposition
Das sind die Parteien im Parlament, die nicht zur Regierung gehören.
Homöopathie
Eine besondere Form der Medizin, bei der sehr stark verdünnte Stoffe genutzt werden.
Zu-Zahlung
Ein kleiner Betrag, den Patienten selbst für Medikamente oder Behandlungen bezahlen müssen.

Personen

Nina Warken
Nina Warken ist eine Politikerin der CDU und die aktuelle Bundes-Gesundheits-Ministerin.
Britta Haßelmann
Britta Haßelmann ist eine Politikerin der Partei Die Grünen.
Heidi Reichinnek
Heidi Reichinnek ist eine Politikerin der Partei Die Linke.
Julia Klöckner
Julia Klöckner ist die aktuelle Präsidentin des Bundes-Tags.

Orte

Berlin
Die Hauptstadt von Deutschland, in der der Bundes-Tag arbeitet.

Quellen

Logo Bild
Bild

Gesundheitsreform: Nina Warken sagt halbe Milliarde für unsere Kliniken zu!

Jetzt lesen
Logo FAZ
FAZ

Liveblog Bundespolitik: Heftige Kritik: Warken verteidigt Gesundheitsreform | FAZ

Jetzt lesen
Logo Spiegel
Spiegel

Bundestag beschließt umstrittenes Sparprogramm für den Gesundheitssektor

Jetzt lesen
Logo ZDFheute
ZDFheute

Bundestag beschließt Krankenkassen-Reform

Jetzt lesen
Logo FAZ
FAZ

Liveblog Bundespolitik: Bundestag stimmt für Einsparungen in der gesetzlichen Krankenversicherung | FAZ

Jetzt lesen
Logo Bild
Bild

Verabschiedet: Bundestag beschließt Gesundheitsreform

Jetzt lesen
Logo FAZ
FAZ

Liveblog Bundespolitik: Bundestag stimmt für Krankenkassen-Sparpaket | FAZ

Jetzt lesen
Logo Bild
Bild

Bundestag beschließt Milliarden-Sparreform: Das bedeutet die Gesundheitsreform für Sie

Jetzt lesen

Neueste Artikel

Politik

Innenpolitik

Neuer Plan für den Wehr-Dienst

Jetzt lesen

Kanzler Stocker schlägt einen Kompromiss für die Wehr-Dienst-Reform vor. Er möchte 6 Monate Wehr-Dienst und 3 Monate Übungen beim Militär. Auch der Zivil-Dienst soll sich ändern.

Politik

Weitere politische Themen

Große Hitze in Europa am Wochenende

Jetzt lesen

In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird es am Wochenende sehr heiß. Die Temperaturen steigen auf bis zu 36 Grad.

Politik

Außenpolitik

Donald Trump und der Krieg in der Ukraine

Jetzt lesen

Donald Trump macht Fehler beim Nato-Gipfel. Die Ukraine greift russische Öl-Anlagen mit Drohnen an. In Syrien gab es Bomben-Angriffe.

Politik

Innenpolitik

National-Bank prüft Spar-Plan der Regierung

Jetzt lesen

Die National-Bank hat das neue Budget geprüft. Familien mit wenig Geld müssen mehr zahlen. Auch Banken sind stark betroffen. Die Regierung spart vor allem bei den Ausgaben.