Ungarn wird Mitglied in der EU-Staats-Anwaltschaft. Die EU-Kommission hat das jetzt erlaubt. Das Land ist nun das 25. Mitglied. Nur Irland und Dänemark machen nicht mit. Der neue Chef von Ungarn heißt Péter Magyar. Er wollte diesen Schritt unbedingt gehen. Damit zeigt Ungarn: Wir achten wieder auf das Gesetz. Früher gab es oft Streit mit der EU. Damals war Viktor Orbán der Chef von Ungarn. Er hielt sich oft nicht an EU-Regeln. Darum blockierte die EU viel Geld für Ungarn.
Jetzt bekommt Ungarn 10 Milliarden Euro. Davon sind 6,5 Milliarden Euro Geschenke. Den Rest muss Ungarn später zurück-zahlen. Die Finanz-Minister der EU haben das Geld frei-gegeben. Ungarn hat einen neuen Plan für Reformen gemacht. Das bedeutet: Das Land will Dinge besser machen. Das Geld hilft beim Wieder-Aufbau nach Krisen. Die EU-Staats-Anwaltschaft passt nun in Ungarn auf. Sie bekämpft Betrug und Korruption. Sie schützt das Geld der EU-Bürger.
Künftig müssen alle neuen EU-Mitglieder der Staats-Anwaltschaft beitreten. Das ist jetzt eine feste Regel. Ungarn muss bald 3 Personen für das Amt des Staats-Anwalts nennen. Davon wird eine Person ausgewählt. Die Staats-Anwaltschaft sitzt in Luxemburg. Sie wurde im Jahr 2021 gegründet. Sie hat schon über 3.600 Fälle bearbeitet. Ursula von der Leyen freut sich über den Beitritt. Sie ist die Chefin der EU-Kommission. Sie sagt: Das ist gut für die Menschen in Ungarn.