Es gibt keine neuen Ermittlungen gegen Thomas Schmid. Die Staats-Anwaltschaft WKStA hat das Verfahren gestoppt. Thomas Schmid war früher ein wichtiger Beamter im Finanz-Ministerium. Jemand hatte ihn im Juni 2026 angezeigt.
Der Vorwurf war eine falsche Aussage. Er soll im Ibiza-Ausschuss gelogen haben. Auch vor einem Gericht in Wien soll er nicht die Wahrheit gesagt haben. Die WKStA sagt: Diese Vorwürfe gab es schon im Jahr 2024. Damals hat die Staats-Anwaltschaft alles genau geprüft.
Die Aussagen von Schmid waren damals richtig. Die neuen Vorwürfe aus dem Jahr 2026 ändern daran nichts. Sie kamen aus einem Prozess in Linz. Dort ging es um August Wöginger. Weil die Vorwürfe alt sind, gibt es keine Strafe.