Im Iran wurde ein Mann hingerichtet. Sein Name ist Hossein Pedaran. Das berichten Medien der Justiz. Er soll für den Geheim-Dienst Mossad gearbeitet haben. Der Mann gab laut Bericht geheime Informationen weiter. Es ging dabei um Raketen-Stellungen. Diese Orte liegen in der Provinz Isfahan. Der Mann wollte wohl Geld verdienen.
Ein Gericht hat ihn verurteilt. Es warf ihm Spionage vor. Er soll Informationen an Israel geschickt haben. Das geschah wohl während eines Krieges im Jahr 2025. Der Oberste Gerichts-Hof hat die Strafe bestätigt. Nun wurde der Mann getötet. Es gibt keine genauen Details zum Prozess.
Die Gruppe Amnesty International ist besorgt. Im letzten Jahr gab es 2.159 Hinrichtungen im Iran. In diesem Jahr sind es schon über 1.000. Menschen-Rechtler sagen: Der Iran nutzt die Todesstrafe zur Angst-Macherei. Oft sind die Vorwürfe sehr ungenau. Nur in China gibt es noch mehr Hinrichtungen.