Karl Nehammer war früher der Bundes-Kanzler von Österreich. Jetzt arbeitet er für die Europäische Investitions-Bank. Er ist dort der Vize-Präsident. Er wollte für seine Arbeit nach Kiew fahren. Kiew ist die Haupt-Stadt von der Ukraine.
In der Nacht gab es einen Drohnen-Alarm. Das passierte in der Nähe von der Stadt Lwiw. Der Nacht-Zug musste deshalb anhalten. Karl Nehammer musste den Zug verlassen. Er sagte später: Die Reise war etwas ruppig. Aber er ist gut angekommen.
Karl Nehammer findet die Menschen in der Ukraine mutig. Sie gehen sehr ruhig mit der Gefahr um. In der Ukraine ist nämlich Krieg. Deshalb darf dort kein Flugzeug fliegen. Karl Nehammer muss deshalb mit dem Zug fahren.
Eigentlich sollte Karl Nehammer am Mittwoch bei einem Ausschuss aussagen. Das ist eine wichtige Besprechung von Politikern in Wien. Dort geht es um einen Mann namens Pilnacek. Aber Karl Nehammer kann nicht kommen. Er ist ja in der Ukraine.