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Großer Stellen-Abbau bei Volkswagen geplant

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Der Auto-Bauer Volkswagen möchte viel Geld sparen. Das Ziel ist mehr Gewinn bis zum Jahr 2030. Dafür hat der Aufsichts-Rat ein neues Konzept beschlossen. Dieses Konzept kostet sehr viel Geld. Insgesamt plant VW mit 16 Milliarden Euro für den Umbau.

Ein großer Teil von dem Geld ist für den Stellen-Abbau. Zehn Milliarden Euro sollen für das Ende von Arbeits-Verträgen fließen. Weltweit könnten bis zu 60.000 Menschen ihre Arbeit verlieren. Der Abbau soll über Alter-Teilzeit oder Abfindungen laufen. Das nennt man sozial-verträglich.

Auch 4 Fabriken in Deutschland stehen auf dem Prüf-Stand. Es betrifft die Orte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm. Die Schließung dieser Werke kostet etwa 6 Milliarden Euro. Eine endgültige Entscheidung dazu gibt es aber noch nicht. Die Produktion könnte dort erst ab dem Jahr 2031 aufhören.

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Begriffserklärungen

Aufsichtsrat
Eine Gruppe von Personen, die ein Unternehmen kontrolliert und wichtige Entscheidungen überwacht.
Rendite
Der Gewinn, den ein Unternehmen im Verhältnis zum eingesetzten Geld macht.
Sozialverträglich
Wenn bei einem Job-Abbau Lösungen gefunden werden, die für die Arbeiter weniger schlimm sind.
Altersteilzeit
Ein Modell, bei dem ältere Mitarbeiter vor der Rente weniger arbeiten, aber trotzdem Geld bekommen.

Personen

Oliver Blume
Er ist der Chef des Vorstands beim Auto-Konzern Volkswagen.

Orte

Wolfsburg
Eine Stadt in Deutschland und der Haupt-Sitz von Volkswagen.
Emden
Eine Stadt in Deutschland mit einem Werk von Volkswagen.
Zwickau
Eine Stadt in Deutschland mit einem Werk von Volkswagen.
Hannover
Eine Stadt in Deutschland mit einem Werk von Volkswagen.
Neckarsulm
Eine Stadt in Deutschland mit einer Fabrik der Marke Audi.

Quellen

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