In der Islamischen Republik Iran hat die Regierung die landesweiten Proteste, die seit Ende Dezember 2025 andauern, mit gro Gewalt beantwortet. Laut Berichten wurden die Aufst de, die wegen schlechter Wirtschaftslage und politischer Unzufriedenheit begannen, gr tenteils beendet. Menschenrechtsgruppen sch tzen, dass mehrere Tausend Menschen gestorben sind. Diese Zahlen sind aber schwer zu prfen, da es landesweit eine Sperre im Internet gibt, die bis M anhalten k nenne.
Besonders schockierend sind Berichte darer, dass die iranischen Beh den von den Familien der get teten Demonstranten Geld verlangen, damit sie die Leichen ihrer Angeh igen f die Beerdigung herausgeben. Die Forderungen sollen bis zu 7.000 US-Dollar betragen, was viel mehr als ein durchschnittliches Monatsgehalt im Iran ist. In manchen F llen bot man den Familien an, auf die Kosten zu verzichten, wenn sie zustimmen w den, ihre Verwandten f als loyale Opfer des Regimes zu bezeichnen.
Auf diplomatischer Ebene hat der russische Pr sident Wladimir Putin in einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpr sidenten Benjamin Netanjahu gesagt, dass Russland bereit sei, zu vermitteln. Auch die Schweiz bot Hilfe an, um die Spannung zu verringern. Unterdessen sind Exil-Iraner in Deutschland besorgt. Viele von ihnen f chten, dass ihre Familienmitglieder, die noch im Iran leben, bestraft werden k nten. US-Pr sident Donald Trump hat wegen der Gewalt mehrfach Konsequenzen angedroht und betont, dass alle M glichkeiten zum Schutz der Demonstrierenden offen seien.