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Wenig Wissen über Lachs-Herkunft

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Viele Menschen kaufen Lachs im Super-Markt. Auf den Packungen sind oft Siegel oder Codes. Sie sollen zeigen: Woher kommt der Fisch? Foodwatch hat 84 Produkte in Österreich getestet. Das Ergebnis ist schlecht.

Nur 3 Produkte waren bis zur Fischfarm rück-verfolgbar. Bei 26 Produkten gab es gar keine Infos. Bei 55 Produkten waren die Infos unklar. Die Siegel wie ASC oder GGN halten oft nicht ihr Versprechen.

Die Codes führen oft nur zu Händlern. Manchmal zeigen sie Listen mit 44 möglichen Farmen. Das ist für Kunden nicht hilfreich. Foodwatch sagt: Das ist Irre-führung der Kunden.

Viel Lachs kommt aus Aqua-Kulturen. Das sind Zucht-Betriebe im Wasser. Dort gibt es oft Probleme. Zum Beispiel Massen-Sterben oder Tier-Leid. Foodwatch fordert deshalb bessere Kontrollen.

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Begriffserklärungen

Foodwatch
Foodwatch ist eine Organisation. Sie setzt sich für die Rechte von Käufern von Lebensmitteln ein. Sie prüft, ob die Werbung auf dem Essen stimmt.
Aquakultur
Aquakultur ist die kontrollierte Zucht von Fischen oder Pflanzen im Wasser. Es ist wie Landwirtschaft, aber im Wasser.
Zertifizierung
Eine Zertifizierung ist ein offizieller Beweis. Er zeigt, dass eine Firma bestimmte Regeln einhält. Dafür bekommt sie oft ein Siegel auf das Produkt.

Personen

Indra Kley-Schöneich
Sie ist die Leiterin von der Organisation Foodwatch in Österreich.

Orte

Österreich
Ein Land in Europa. Hier hat Foodwatch die Lachsprodukte in den Geschäften untersucht.

Quellen

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derStandard.at

Nur drei von 84 Lachsprodukten laut Foodwatch "rückverfolgbar"

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Nur 3 von 84 Lachsprodukten wirklich rückverfolgbar

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Foodwatch: Nur drei von 84 Lachsprodukten „rückverfolgbar“

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